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CD, Herz Kraft Werke, Sarah Connor "USK: 0"
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Drei Jahre nach Sarah Connors deutschsprachigem Debüt »Muttersprache« meldet sich die Sängerin und Songwriterin 2019 mit einem neuen Longplayer zurück. »Herz Kraft Werke« heißt Album Nummer neun, auf dem sie nun ebenfalls auf Deutsch singt. 15 Songs hat sie dafür in Deutschland und in Nashville aufgenommen. Unterstützt wurde sie beim Songwriting und der Produktion von Profis wie Peter Plate und Ulf Sommer, Nico Rebscher, Simon Triebel, Ali Zuckowski und Konstantin Scherer alias Djorkaeff. Wie ihr neues Album klingt, verriet Sarah Connor vorab bereits mit der ersten Single »Vincent«, eine bewegende Hymne an die Liebe in all ihren Facetten. Tracking 1. Vincent 2. Ich wünsch dir 3. Ruiniert 4. Flugzeug aus Papier (für Emmy) 5. Hör auf deinen Bauch 6. Keiner pisst in mein Revier 7. Mein Jetzt mein Hier 8. Unendlich 9. Zelt am Strand 10. Unter alten Jacken 11 Schloss aus Glas 12. Weisst du noch Herz 13. Kleinstadtsymphonie 14. Es war gut 15. Dank dir"Anzahl der Disks: 1

Anbieter: hitseller
Stand: 26.05.2020
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Dr. Laurin Classic 40 - Arztroman (eBook, ePUB)
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Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf ganz natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten. Die großartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. An dem Tag, an dem der neue Assistenzarzt Dr. Lars Petersen seinen Dienst in der Prof. -Kayser-Klinik antrat, machte Dr. Leon Laurin die Bekanntschaft von Tamara Roth. Irgendwie war ihm der Name gleich vertraut, als Hanna Bluhme ihm die neu ausgeschriebene Karteikarte auf den Schreibtisch legte. Vor ein paar Tagen war Leon Laurin auf Drängen seiner Zwillinge zu einer Elternversammlung in die Schule gegangen. Insgeheim hatte er zwar die Hoffnung gehegt, daß man ihn nicht in den Elternbeirat wählen würde, da es eine ganze Anzahl anderer Bewerber gab. Konstantin und Kaja hatten ihn so lange beschwatzt gehabt, bis er sich ihnen zuliebe nominieren ließ. Er war nun mal Vater von vier Kindern, und da hatte man eben gewisse Pflichten. Mit Kritik hielt er dann auch nicht zurück und so entfielen auf ihn die meisten Stimmen. An diesem Abend hatte er auch den Lehrer seiner Zwillinge, Jürgen Roth, kennengelernt. Er war ein kluger und toleranter Pädagoge. Leon Laurin hatte sich lange mit ihm unterhalten. Er hatte den allerbesten Eindruck von ihm gewonnen, und das gleiche konnte er nun sagen, als Tamara Roth, die junge Frau des Lehrers, ihm gegenübersaß. Tamara Roth war schon im sechsten Monat der Schwangerschaft, aber man sah ihr noch gar nicht soviel an. "Jetzt möchte ich aber doch so langsam wieder mal wissen, ob alles in Ordnung ist", sagte sie zu Dr. Laurin. Es war nicht das erste Mal, daß eine Patientin zu ihm kam, die so sorglos die Zeit der Schwangerschaft durchlebte. "Haben Sie einen Mutterpaß?"

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Dr. Laurin Classic 40 - Arztroman (eBook, ePUB)
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Dr. Laurin ist ein beliebter Allgemeinmediziner und Gynäkologe. Bereits in jungen Jahren besitzt er eine umfassende chirurgische Erfahrung. Darüber hinaus ist er auf ganz natürliche Weise ein Seelenarzt für seine Patienten. Die großartige Schriftstellerin Patricia Vandenberg, die schon den berühmten Dr. Norden verfasste, hat mit den 200 Romanen Dr. Laurin ihr Meisterstück geschaffen. Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr. Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Sie hat allein im Martin Kelter Verlag fast 1.300 Romane veröffentlicht, Hunderte Millionen Exemplare wurden bereits verkauft. In allen Romangenres ist sie zu Hause, ob es um Arzt, Adel, Familie oder auch Romantic Thriller geht. Ihre breitgefächerten, virtuosen Einfälle begeistern ihre Leser. Geniales Einfühlungsvermögen, der Blick in die Herzen der Menschen zeichnet Patricia Vandenberg aus. Sie kennt die Sorgen und Sehnsüchte ihrer Leser und beeindruckt immer wieder mit ihrer unnachahmlichen Erzählweise. Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. An dem Tag, an dem der neue Assistenzarzt Dr. Lars Petersen seinen Dienst in der Prof. -Kayser-Klinik antrat, machte Dr. Leon Laurin die Bekanntschaft von Tamara Roth. Irgendwie war ihm der Name gleich vertraut, als Hanna Bluhme ihm die neu ausgeschriebene Karteikarte auf den Schreibtisch legte. Vor ein paar Tagen war Leon Laurin auf Drängen seiner Zwillinge zu einer Elternversammlung in die Schule gegangen. Insgeheim hatte er zwar die Hoffnung gehegt, daß man ihn nicht in den Elternbeirat wählen würde, da es eine ganze Anzahl anderer Bewerber gab. Konstantin und Kaja hatten ihn so lange beschwatzt gehabt, bis er sich ihnen zuliebe nominieren ließ. Er war nun mal Vater von vier Kindern, und da hatte man eben gewisse Pflichten. Mit Kritik hielt er dann auch nicht zurück und so entfielen auf ihn die meisten Stimmen. An diesem Abend hatte er auch den Lehrer seiner Zwillinge, Jürgen Roth, kennengelernt. Er war ein kluger und toleranter Pädagoge. Leon Laurin hatte sich lange mit ihm unterhalten. Er hatte den allerbesten Eindruck von ihm gewonnen, und das gleiche konnte er nun sagen, als Tamara Roth, die junge Frau des Lehrers, ihm gegenübersaß. Tamara Roth war schon im sechsten Monat der Schwangerschaft, aber man sah ihr noch gar nicht soviel an. "Jetzt möchte ich aber doch so langsam wieder mal wissen, ob alles in Ordnung ist", sagte sie zu Dr. Laurin. Es war nicht das erste Mal, daß eine Patientin zu ihm kam, die so sorglos die Zeit der Schwangerschaft durchlebte. "Haben Sie einen Mutterpaß?"

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Kreaturen nach Maß
15,90 € *
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Tiere sind seit jeher Begleiter des Menschen - ob als Nahrungsmittel, Arbeitskraft oder als soziale Gefährten. Während die Anzahl der Haustiere und Serviceangebote für Vierbeiner jährlich steigen, verschwinden "echte" Tiere immer weiter aus dem Blickfeld. So können Tiere heute nahezu ganz nach der Vorstellung des Menschen optimiert werden: Sie entstehen im Labor, werden als Organspender gezüchtet und ihr Fleisch wächst in einer Petrischale heran. Wie verändern sich dadurch die gängigen Auffassungen von Tieren? Die Designer- und Künstler innen der Publikation begeben sich auf die Suche nach dem "richtigen Maß" der Gestaltung dieser Kreaturen. Dabei spielen sie Möglichkeiten der Mensch-Tier-Beziehung durch und entwerfen zugleich Szenarien einer anderen Zukunft.Künstler: Martin Avila, BLESS, Melanie Bonajo, The Center for Genomic Gastronomy, Kurzgesagt - In a Nutshell, Center for PostNatural History, Marcus Coates, Thalia de Jong, Aleksandra Domanovic, Konstantin Grcic, Christine Herdin/Katharina Wahl, Max Kosoric/Sanne Pawelzyk, Silvia Knüppel, Dietrich Luft, Christien Meindertsma, Next Nature Network, Ana Rajcevic, Veronica Ranner, Peter Schäfer, Johanna Schmeer, Susana Soares, Sputniko, ThreeASFOUR, Thomas Thwaites, Marije Vogelzang, Pinar Yoldas

Anbieter: Dodax
Stand: 26.05.2020
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Die Schlacht an der Milvischen Brücke
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 28. Oktober 2012 werden die Freunde Konstantins I. die hundertjährige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brücke (Rom) feiern. Am Vorabend dieses Tages, respektive in der Nacht vor der Schlacht, soll Konstantin eine Kreuzerscheinung ('in diesem Zeichen siege') gehabt und dadurch erkannt haben, dass sein bisheriger göttlicher Wegbegleiter, der Sonnengott Sol, ihm nicht mehr den Sieg garantieren könne. Und so habe er sich, wie die damaligen christlichen Berichterstatter und eine Anzahl moderner Althistoriker zu berichten wissen, dem christlichen Gott zugewandt. Das klingt zwar ein wenig merkwürdig, denn immerhin ist der Kaiser bisher unter dem Schutz heidnischer Götter von Sieg zu Sieg geeilt, auch ist der christliche Gott innerhalb der christlichen Gemeinden noch heftig umstritten und daher vermutlich wenig attraktiv, gleichwohl meinen die meisten Althistoriker, Konstantins Bekehrung zum Christentum sei ein 'weltgeschichtliches Ereignis' gewesen. Und so feiern sie den Herrscher in regelmässigen Publikationen und ehrfurchtsvollen Ausstellungen als 'ersten christlichen Kaiser' und auch der Vatikan mag nicht nachstehen und gedenkt seiner in prachtvollen Gemälden im Sala di Constantino des Vatikanischen Palastes. Aber die 'konstantinische Wende' ist keine. 'Christlich' im Sinne des trinitarischen Christentums war der Kaiser nie, die 'konstantinische Wende' ist eine Legende. Der folgende Text fasst die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk 'Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser' benötigt wurde. (ISBN 978 86569 064 7, 350 S., Aschaffenburg 2010. Dort auch detaillierte Quellen- und Literaturnachweise.

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Stand: 26.05.2020
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Das Kaiserzeremoniell des Diokletian
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Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1, Technische Universität Dresden (Institut für Geschichte), Veranstaltung: PS Konstantin der Grosse und die Schlacht an der Milvischen Brücke - derBeginn eines christlichen Kaisertums, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit behandelt den Kaiserkult im römischen Reich zur Zeit der ersten Tetrarchie 284-305.1 Es existiert aus dieser Zeit eine ganze Reihe von Quellen. Anzuführen wären hier besonders die Werke von Laktanz und Eusebius, sowie Eutrop. Ausserdem ist uns eine relativ grosse Anzahl von Fragmenten, Gesetzen und Inschriften erhalten geblieben. Zudem verfügen wir auch über die Schriften der anonymen Panegyriker. Letztere sind jedoch mit Vorsicht zu geniessen, da sie ein ziemlich tendenziöses Bild liefern. Auch die christlichen Historiographen geben eine eindeutig christlich gefärbte Darstellung, was sich aus den Umständen und Gepflogenheiten der damaligen Geschichtsschreibung erklären lässt. An zeitgenössischen Arbeiten verfügen wir über die 'klassischen' Werke von Alföldi und Ensslin, deren Erstauflagen zwar schon einige Jahre zurückliegen, welche aber zu den wichtigsten Kennern der Materie zu zählen sind. Besonders Alföldi bringt eine Fülle von Material. An neuerer Literatur existiert das vielgelobte Werk von F. Kolb: Diocletian und die Erste Tetrarchie. Improvisation oder Experiment in der Organisation monarchischer Herrschaft?, Berlin 1987; welches ich leider nicht mit verwenden konnte. Bei der Behandlung der Thematik des Kaiserkultes stösst man häufig auf Widersprüche und Verzerrungen, welche die Quellen zutage bringen. So sind z. B. die Aussprüche der Panegyriker auf den ersten Blick nicht eindeutig zu interpretieren, besonders im Hinblick auf die Apotheose. Die künstlerischen Quellen wie Münzen, Statuen, Friese und die Inschriften bringen, bei eindeutiger Zuordnung oft mehr objektive Informationen. Trotzdem sind die übrigen Quellen als durchaus wertvoll zu betrachten, da sie interessante Detailinformationen enthalten können. [...] 1 Vgl. Demandt, Alexander: Die Spätantike. Römische Geschichte von Diokletian bis Justinian (284-565 n.Chr.)

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Stand: 26.05.2020
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Die Erhebung Julian Apostatas
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Universität zu Köln (Institut für Altertumskunde), Veranstaltung: Julian Apostata, Sprache: Deutsch, Abstract: Der römische Kaiser Flavius Claudius Julianus, kurz Julian, gehörte zu den spannendsten Figuren der Spätantike und möglicherweise sogar der gesamten Antike. Dieser Umstand hängt nicht mit der Dauer seiner kaiserlichen Regentschaft zusammen. Denn besonders im Vergleich zu Augustus oder Konstantin dem Grossen, wirken Julians knappe drei Jahre von 360 - 363 als Kaiser sehr gering. Julian ist aus anderen Gründen eine tragende Figur der Antike geworden. Von kaum einem anderen Kaiser hat sich eine vergleichbare Anzahl an eigenen Schriften erhalten. Julian, seine Zeit und seine Motive können deshalb aus erster Hand erforscht werden. Interessanter als seine Schriften ist jedoch Julians Politik. Denn Julian stand für eine radikale Politik gegen Christen und versuchte deren Stellung in der römischen Gesellschaft zu beschneiden. Diese Politik ist besonders vor dem Hintergrund, dass das Christentum von Konstantin dem Grossen und seinen Söhnen in den Jahren vor Julian einen gewaltigen Aufstieg bis hin zur Religion des Kaiserhauses gemacht hatte, bemerkenswert. Julians antichristliche Politik brachte ihm deshalb den Beinamen Apostata, der Abtrünnige, ein. Eine besondere Stellung in den zahlreichen Fragestellungen um Julian und seine Politik war schon immer dessen Erhebung zu Augustus, beziehungsweise zum Kaiser. Während die meisten antiken, heidnischen Autoren eine ungeplante Krönung unter besonderen Umständen proklamierten, sahen die antiken, christlichen Autoren in Julians Erhebung den Griff nach der Macht eines Antichristen. Bis heute konnte diese Frage nicht eindeutig geklärt werden. Denn neben den antiken Theorien gesellten sich in der Geschichtsforschung des 20. Jahrhunderts immer weitere Thesen und Theorien hinzu. Es lassen sich jedoch, trotz vieler verschiedener Facetten in den Theorien, zwei wesentliche Auffassungen unterscheiden: Die spontane und die geplante Erhebung.1 Mittlerweile geht die Forschung weitestgehend von der geplanten Erhebung Julians aus. Jedoch konnten bislang nicht alle Punkte restlos ausgeräumt werden. Dies ist auch das Thema der vorliegenden Arbeit - war die Erhebung Julians zum Augustus eine geplante oder spontane Tat?

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Die Schlacht an der Milvischen Brücke
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 28. Oktober 2012 werden die Freunde Konstantins I. die hundertjährige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brücke (Rom) feiern. Am Vorabend dieses Tages, respektive in der Nacht vor der Schlacht, soll Konstantin eine Kreuzerscheinung ('in diesem Zeichen siege') gehabt und dadurch erkannt haben, dass sein bisheriger göttlicher Wegbegleiter, der Sonnengott Sol, ihm nicht mehr den Sieg garantieren könne. Und so habe er sich, wie die damaligen christlichen Berichterstatter und eine Anzahl moderner Althistoriker zu berichten wissen, dem christlichen Gott zugewandt. Das klingt zwar ein wenig merkwürdig, denn immerhin ist der Kaiser bisher unter dem Schutz heidnischer Götter von Sieg zu Sieg geeilt, auch ist der christliche Gott innerhalb der christlichen Gemeinden noch heftig umstritten und daher vermutlich wenig attraktiv, gleichwohl meinen die meisten Althistoriker, Konstantins Bekehrung zum Christentum sei ein 'weltgeschichtliches Ereignis' gewesen. Und so feiern sie den Herrscher in regelmässigen Publikationen und ehrfurchtsvollen Ausstellungen als 'ersten christlichen Kaiser' und auch der Vatikan mag nicht nachstehen und gedenkt seiner in prachtvollen Gemälden im Sala di Constantino des Vatikanischen Palastes. Aber die 'konstantinische Wende' ist keine. 'Christlich' im Sinne des trinitarischen Christentums war der Kaiser nie, die 'konstantinische Wende' ist eine Legende. Der folgende Text fasst die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk 'Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser' benötigt wurde. (ISBN 978 86569 064 7, 350 S., Aschaffenburg 2010. Dort auch detaillierte Quellen- und Literaturnachweise.

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Stand: 26.05.2020
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Die Schlacht an der Milvischen Brücke
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, , Sprache: Deutsch, Abstract: Am 28. Oktober 2012 werden die Freunde Konstantins I. die hundertjährige Wiederkehr der Schlacht an der Milvischen Brücke (Rom) feiern. Am Vorabend dieses Tages, respektive in der Nacht vor der Schlacht, soll Konstantin eine Kreuzerscheinung ('in diesem Zeichen siege') gehabt und dadurch erkannt haben, dass sein bisheriger göttlicher Wegbegleiter, der Sonnengott Sol, ihm nicht mehr den Sieg garantieren könne. Und so habe er sich, wie die damaligen christlichen Berichterstatter und eine Anzahl moderner Althistoriker zu berichten wissen, dem christlichen Gott zugewandt. Das klingt zwar ein wenig merkwürdig, denn immerhin ist der Kaiser bisher unter dem Schutz heidnischer Götter von Sieg zu Sieg geeilt, auch ist der christliche Gott innerhalb der christlichen Gemeinden noch heftig umstritten und daher vermutlich wenig attraktiv, gleichwohl meinen die meisten Althistoriker, Konstantins Bekehrung zum Christentum sei ein 'weltgeschichtliches Ereignis' gewesen. Und so feiern sie den Herrscher in regelmäßigen Publikationen und ehrfurchtsvollen Ausstellungen als 'ersten christlichen Kaiser' und auch der Vatikan mag nicht nachstehen und gedenkt seiner in prachtvollen Gemälden im Sala di Constantino des Vatikanischen Palastes. Aber die 'konstantinische Wende' ist keine. 'Christlich' im Sinne des trinitarischen Christentums war der Kaiser nie, die 'konstantinische Wende' ist eine Legende. Der folgende Text faßt die Ergebnisse einer vorbereitenden Detailstudie zusammen, die für das umfassende Werk 'Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums. Die Legende vom ersten christlichen Kaiser' benötigt wurde. (ISBN 978 86569 064 7, 350 S., Aschaffenburg 2010. Dort auch detaillierte Quellen- und Literaturnachweise.

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Stand: 26.05.2020
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