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Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Chri...
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Konstantin gilt als der christliche Kaiser, dessen Regentschaft den Beginn des christlichen Abendlandes definiert. Eine Vision vor der Schlacht an der Milvischen Brücke soll ihn zum Glauben an den einzig „wahren“ Gott bekehrt haben. Ein ideologisch weniger verklärter Blick auf das frühe 4. Jahrhundert ergibt jedoch ein anderes Bild.Denn Konstantin hat sich nie zum Christentum bekannt, antike Bauwerke und Münzen zeigen ihn als sonnengöttlichen Herrscher. Seine Religionspolitik war in erster Linie geprägt vom Streben nach der Alleinherrschaft. Christliche Einflüsse auf seine Entscheidungen sind nicht nachweisbar.Von solchen Feststellungen unbeeindruckt, halten zahlreiche deutsche Althistoriker das Bild des allerchristlichsten Kaisers aufrecht. Dass Konstantin als arianischer „Ketzer“ getauft wurde, spielt in ihrer Wahrnehmung ebensowenig eine Rolle, wie die Zeugnisse, die den Kaiser mit dem Sonnengott in Verbindung bringen. Die Erkenntnis der Symbolforschung, dass das Kreuz zur Zeit Konstantins noch nicht als christliches Symbol gegolten hat, führt nicht zu einem quellenkritischen Umgang mit den Berichten aus kirchlichen Quellen. Anstatt zu fragen, wann das himmlische „in diesem Zeichen siege“ in die antiken Texte zur Schlacht an der Milvischen Brücke hineingeschmuggelt worden ist, erörtern Althistoriker noch heute allen Ernstes, ob Konstantin das Kreuz denn im Traum oder tatsächlich gesehen habe.Ohnehin stellte das Christentum damals keine einheitliche geistige Kraft dar, sondern präsentierte sich als ein Bündel sich gegenseitig heftig bekämpfender Konfessionen. Es sind weder die geistige Stärke der Gläubigen noch die Überzeugungen Konstantins, die das Christentum zur den Mittelmeerraum dominierenden Religion aufsteigen lassen. Erst 50 Jahre nach dem Tod Konstantins des Großen setzt Kaiser Theodosius die neue Staatsreligion durch – aus politischem Kalkül und indem die Religionsfreiheit abgeschafft wird.

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Stand: 22.01.2020
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Dmytriiev, H: Der römische Kaiser Konstantin un...
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Erscheinungsdatum: 04.02.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der römische Kaiser Konstantin und seine Bekehrung zum Christentum, Titelzusatz: Eine kirchengeschichtliche Untersuchung, Autor: Dmytriiev, Hennadii, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 55 gr, Verkäufer: averdo

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Eberle, Christiane: Kaiser Konstantin und sein ...
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Erscheinungsdatum: 03.07.2012, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kaiser Konstantin und sein Leben, Auflage: 1. Auflage von 2012 // 1. Auflage, Autor: Eberle, Christiane, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 24, Gewicht: 49 gr, Verkäufer: averdo

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Bergmeier, Rolf: Kaiser Konstantin und die wild...
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Erscheinungsdatum: 11/2010, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Kaiser Konstantin und die wilden Jahre des Christentums, Titelzusatz: Die Legende vom ersten christlichen Kaiser, Autor: Bergmeier, Rolf, Verlag: Alibri Verlag // Alibri, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Altertum, Seiten: 350, Gewicht: 445 gr, Verkäufer: averdo

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Philipp, Jana: Begünstigung des Christentums du...
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Erscheinungsdatum: 03.11.2014, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Begünstigung des Christentums durch Kaiser Konstantin, Auflage: 1. Auflage von 2014 // 1. Auflage, Autor: Philipp, Jana, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Religion // Theologie, Christentum, Seiten: 20, Gewicht: 46 gr, Verkäufer: averdo

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HISTORIA AUGUSTA BYZANTINA / HISTORIA AUGUSTA B...
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...sämtliche Kaiser- und Usurpatorenbiographien des byzantinischen Reiches komprimiert auf so wenig Seiten wie möglich, Buch I.: von KONSTANTIN, Calocaerus, CONSTANTIUS II., Patricius, JULIAN, JOVIAN, VALENS, Procopius, Theodorus, THEODOSIUS I., ARCADIUS, THEODOSIUS II., MARKIAN, LEO I., LEO II., BASILIKOS, Hunerich, Markian der Jüngere, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, ANASTASIOS I., Flavius Longinus, Burdunellus, Vitalian, JUSTIN I., JUSTINIAN I., Julian ben Sabar, Flavius Hypatius, Theudebert I., Theodahad, Stotzas, Johannes Cottistis, Totila, JUSTIN II., Leovigild, TIBERIOS I., MAURIKIOS, Abaskiron, Authari und PHOKAS...Martin Girardet: Der Kaiser und sein Gott. Berlin/New York 2010, S. 41ff., Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 113↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955, Elisabeth Herrmann-Otto: Konstantin der Große.S. 41ff., Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 113↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955, Elisabeth Herrmann-Otto: Konstantin der Große. Darmstadt 2007, S. 56f., Klaus Martin Girardet: Der Kaiser undSiehe allgemein zur Rezeptionsgeschichte zusammenfassend Klaus M. Girardet (Hrsg.): Kaiser Konstantin der Große. Historische Leistung und Rezeption in Europa. Bonn 2007, Andreas Goltz, Heinrich Schlange-Schöningen (Hrsg.): Konstantin der Große. Das Bild des Kaisers im Wandel der Zeiten. Köln 2008, Stefan

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...sämtliche Kaiser- und Usurpatorenbiographien des byzantinischen Reiches komprimiert auf so wenig Seiten wie möglich, Buch I.: von KONSTANTIN, Calocaerus, CONSTANTIUS II., Patricius, JULIAN, JOVIAN, VALENS, Procopius, Theodorus, THEODOSIUS I., ARCADIUS, THEODOSIUS II., MARKIAN, LEO I., LEO II., BASILIKOS, Hunerich, Markian der Jüngere, Justasas, Leontius, Masties, Odoaker, ANASTASIOS I., Flavius Longinus, Burdunellus, Vitalian, JUSTIN I., JUSTINIAN I., Julian ben Sabar, Flavius Hypatius, Theudebert I., Theodahad, Stotzas, Johannes Cottistis, Totila, JUSTIN II., Leovigild, TIBERIOS I., MAURIKIOS, Abaskiron, Authari und PHOKAS...Martin Girardet: Der Kaiser und sein Gott. Berlin/New York 2010, S. 41ff., Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 113↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955, Elisabeth Herrmann-Otto: Konstantin der Große.S. 41ff., Konstantin bekannte sich demnach bereits 311 zum Christentum. 113↑ In diesem Sinne äußern sich beispielsweise Heinz Kraft: Kaiser Konstantins religiöse Entwicklung. Tübingen 1955, Elisabeth Herrmann-Otto: Konstantin der Große. Darmstadt 2007, S. 56f., Klaus Martin Girardet: Der Kaiser undSiehe allgemein zur Rezeptionsgeschichte zusammenfassend Klaus M. Girardet (Hrsg.): Kaiser Konstantin der Große. Historische Leistung und Rezeption in Europa. Bonn 2007, Andreas Goltz, Heinrich Schlange-Schöningen (Hrsg.): Konstantin der Große. Das Bild des Kaisers im Wandel der Zeiten. Köln 2008, Stefan

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Kaiser Konstantin
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Der historische Roman Konstantin von Ivan Ivanji belebt glaubwürdig und überzeugend die Zeit und die Umstände, unter denen sich im Römischen Reich die neue Religion der Anhänger Christi verbreitet und alle anderen in den Hintergrund gedrängt hat.Wer tatsächlich als Erster den christlichen Glauben anerkannt hat, in welchem Land das Christentum zum ersten Mal Staatsreligion wurde, wer und wann Konstantin getauft hat, wie sich die alten und die neuen Kulte und Sitten im Laufe der ersten Jahrhunderte des neuen Zeitalters miteinander verflochten haben, warum Konstantin der Große seine Frau Fausta und seinen erstgeborenen Sohn Priscus umbringen ließ, wie seine Mutter, die heilige Helene, ihre Pilgerfahrt in Galiläa absolvierte und glaubte, das Kreuz, auf dem der Erlöser starb, gefunden zu haben, wie Konstantinopel erbaut wurde und vieles mehr erfahren wir in diesem aufregenden Roman über einen der letzten großen römischen Kaiser.Die gekonnte Verwendung von Legenden, besonders hervorgehobenen und belegten historischen Tatsachen, sowie die Phantasie des Autors kennzeichnen den Stil Ivanjis in diesem Werk.Die Schlacht an der Mulvinischen Brücke Konstantin träumte, dass er auf einem großen, schweren Rappen ritt. Kaum konnte er sich im Sattel halten, und das beunruhigte ihn. Er wunderte sich im Traum, wie schwer es ihm fiel, das Gleichgewicht zu wahren. Im Wachen war er ein ausgezeichneter Reiter. Dann sah er viele Krieger neben sich reiten, alle leicht und elegant, denn sie hatte Pferde von normalem Wuchs, während seines größer war als ein Elefant. In gestrecktem Galopp rasten sie über Stoppelfelder dahin. Über ihnen waren noch schnellere, riesige Vögel, die sich in Wolken verwandelten. Die Wolken hatten lachende Gesichter, und Konstantin wusste nicht, ob dieser Ausdruck freundlich oder ironisch, ja drohend war. Plötzlich blitzte so grelles Licht auf, dass er die Zügel loslassen und die Augen beschirmen musste. Obwohl er furchtbar erschrocken war, fiel er nicht vom Pferd, im Gegenteil, er kam sich schon bald viel sicherer vor, und galoppierte diesem Licht entgegen. Inmitten des ohrenbetäubenden Lärms aus Hufschlägen, Rufen, Waffengerassel und heulendem Wind vernahm er auf einmal deutlich Ablavius' leise Stimme:'Herr!''Ja, ja ... gleich.''Die Legionen sind angetreten, wie du befohlen hast.'Ivan Ivanji besitzt die seltene Gabe einen überzeugenden Alltag zu beschreiben, ohne Rücksicht darauf, ob er sich heute, vor hundert oder vor zweitausend Jahren abspielt. Sein Fundus ist unerschöpflich. Die ganze Zeit, während sich die Erzählung über Konstantin abwickelt, reisen wir durch die Landschaften und Städte des Römischen Reiches. Ivanjis Konstantin ist keine blasse Romanfigur, sondern eine lebendige, historische Persönlichkeit, als wäre er unser Zeitgenosse.Dragan VelikicDieses Buch ist keine gelegentliche, auf Mystifikationen und Gemeinplätzen begründete Unterhaltung. Im Gegenteil, Ivanji hat als Autor mit großer Lebenserfahrung und literarischem Können seinen Konstantin mit einer rationalen, weltlichen Motivation ausgestattet.Mladen Veskovic

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Der historische Roman Konstantin von Ivan Ivanji belebt glaubwürdig und überzeugend die Zeit und die Umstände, unter denen sich im Römischen Reich die neue Religion der Anhänger Christi verbreitet und alle anderen in den Hintergrund gedrängt hat.Wer tatsächlich als Erster den christlichen Glauben anerkannt hat, in welchem Land das Christentum zum ersten Mal Staatsreligion wurde, wer und wann Konstantin getauft hat, wie sich die alten und die neuen Kulte und Sitten im Laufe der ersten Jahrhunderte des neuen Zeitalters miteinander verflochten haben, warum Konstantin der Große seine Frau Fausta und seinen erstgeborenen Sohn Priscus umbringen ließ, wie seine Mutter, die heilige Helene, ihre Pilgerfahrt in Galiläa absolvierte und glaubte, das Kreuz, auf dem der Erlöser starb, gefunden zu haben, wie Konstantinopel erbaut wurde und vieles mehr erfahren wir in diesem aufregenden Roman über einen der letzten großen römischen Kaiser.Die gekonnte Verwendung von Legenden, besonders hervorgehobenen und belegten historischen Tatsachen, sowie die Phantasie des Autors kennzeichnen den Stil Ivanjis in diesem Werk.Die Schlacht an der Mulvinischen Brücke Konstantin träumte, dass er auf einem großen, schweren Rappen ritt. Kaum konnte er sich im Sattel halten, und das beunruhigte ihn. Er wunderte sich im Traum, wie schwer es ihm fiel, das Gleichgewicht zu wahren. Im Wachen war er ein ausgezeichneter Reiter. Dann sah er viele Krieger neben sich reiten, alle leicht und elegant, denn sie hatte Pferde von normalem Wuchs, während seines größer war als ein Elefant. In gestrecktem Galopp rasten sie über Stoppelfelder dahin. Über ihnen waren noch schnellere, riesige Vögel, die sich in Wolken verwandelten. Die Wolken hatten lachende Gesichter, und Konstantin wusste nicht, ob dieser Ausdruck freundlich oder ironisch, ja drohend war. Plötzlich blitzte so grelles Licht auf, dass er die Zügel loslassen und die Augen beschirmen musste. Obwohl er furchtbar erschrocken war, fiel er nicht vom Pferd, im Gegenteil, er kam sich schon bald viel sicherer vor, und galoppierte diesem Licht entgegen. Inmitten des ohrenbetäubenden Lärms aus Hufschlägen, Rufen, Waffengerassel und heulendem Wind vernahm er auf einmal deutlich Ablavius' leise Stimme:'Herr!''Ja, ja ... gleich.''Die Legionen sind angetreten, wie du befohlen hast.'Ivan Ivanji besitzt die seltene Gabe einen überzeugenden Alltag zu beschreiben, ohne Rücksicht darauf, ob er sich heute, vor hundert oder vor zweitausend Jahren abspielt. Sein Fundus ist unerschöpflich. Die ganze Zeit, während sich die Erzählung über Konstantin abwickelt, reisen wir durch die Landschaften und Städte des Römischen Reiches. Ivanjis Konstantin ist keine blasse Romanfigur, sondern eine lebendige, historische Persönlichkeit, als wäre er unser Zeitgenosse.Dragan VelikicDieses Buch ist keine gelegentliche, auf Mystifikationen und Gemeinplätzen begründete Unterhaltung. Im Gegenteil, Ivanji hat als Autor mit großer Lebenserfahrung und literarischem Können seinen Konstantin mit einer rationalen, weltlichen Motivation ausgestattet.Mladen Veskovic

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