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Die Liedermacher: Konstantin Wecker
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Die Liedermacher: Konstantin Wecker: Konstantin Wecker

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 01.10.2019
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Die Liedermacher: Konstantin Wecker
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Die Bedeutung der Liedermacher in der deutschsprachigen Musik-Szene ist unumstritten. Konstantin Wecker gilt als einer der vielseitigsten Künstler dieses Genres. Sein Werk meistert den Spagat zwischen U- und E-Kultur, Kalauer und Poesie, Pop und Politik. Die neue Liedermacher-Edition stellt Hits und essentielles Repertoire der bekanntesten Liedermacher neben Bonus-Titel. Inklusive ausführlichem Booklet mit Essay, Fotos und Lyrics.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Live-Aufnahmen (10-Cd)
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10-Cd Box (LP-Format) mit 140-seitigem gebundenem Buch, 163 Einzeltitel. Spieldauer ca. 681 Minuten. Politisches Engagement und Liebeslieder mit Tiefgang - diesen Spagat schafft Konstantin Wecker seit nun mehr als 40 Jahren! Zu Konstantin Wecker ver&

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.10.2019
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Zwischenräume (7Cd & 1Dvd mit 160-seitigem gebu...
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7-Cd/1-Dvd Box (LP-Format) mit 160-seitigem gebundenem Buch, 146 Einzeltitel. Spieldauer ca. 535 Minuten. Politisches Engagement und Liebeslieder mit Tiefgang - diesen Spagat schafft Konstantin Wecker seit nun mehr als 40 Jahren! Zu Konstantin Wecker0

Anbieter: RAKUTEN
Stand: 12.10.2019
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Various - Liedermacher in Deutschland - Vol.1, ...
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3-CD im luxuriösen 8-seitigen Digipac mit 128-seitigem Booklet, Spieldauer: 3h 50min. CD Für wen wir singen Liedermacher in Deutschland Liedermacher sind keine Sache der Vergangenheit. Auch wenn das Lied, vor allem das politische Lied, in Deutschland schon oft totgesagt wurde. Doch allein ein Blick in die monatlich erscheinende ´Liederbestenliste´ zeigt, wie bunt und lebendig die Szene der Musikerinnen und Musiker in diesem Land ist, die ´deutsch´ singen: Lieder mit kritischen, nachdenkenswerten Texten und einer Musik, die sich nicht unbedingt an eingefahrene Hörgewohnheiten anlehnt. Das kann in viele Stilrichtungen gehen: ob klassisches Chanson, Folk, Pop, Blues, Rock, Jazz oder Rap. Sie alle stehen in einer langen Tradition, die man bis zu den Troubadouren im Mittelalter verfolgen könnte. Ganz so weit reicht die Sammlung ´Für wen ich singe – Liedermacher in Deutschland´ zeitlich natürlich nicht zurück. Dafür bietet das auf 12 CDs angelegte Projekt in dieser Form erstmalig einen Überblick über die jüngste Geschichte der Liedermacher in Deutschland-West und Deutschland-Ost von Anfang der sechziger bis in die achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts hinein. Traditionen, neue Lieder und Deutschfolk Dabei geht es zunächst um die Wiederentdeckung der deutschen Liedtraditionen. Hein &, Oss Kröher und Peter Rohland waren es, die sich schon lange vor der neuen Volksliedbewegung, u. a. in der Bündischen Jugend, um das demokratische Lied bemüht hatten. Zu den Stimmen, die dann in den frühen sechziger Jahren, inspiriert vor allem von Künstlern in Frankreich oder in den USA, nach eigenen Ausdrucksformen suchten, gehörten viele heute bekannte Namen wie u. a. Franz Josef Degenhardt, Reinhard Mey, Walter Mossmann, Christof Stählin, Dieter Süverkrüp und Hannes Wader. Ein erstes wichtiges Forum waren für sie und viele weitere Interpreten eines neuen deutschen Liedes die Festivals auf der Burg Waldeck zwischen 1964 und 1969. Wenig später wurde das deutsche Folkrevival eingeläutet, u. a. mit Fiedel Michel, Liederjan und Zupfgeigenhansel. Sie wollten das Volkslied nicht als museale Tradition pflegen, sondern einen neuen demokratischen Liedtyp schaffen. Rote Lieder, Dialektsongs und neue Poeten Die siebziger Jahre brachten politisch hochbewegte Zeiten. Liedermacher kommentierten Notstandsgesetze, Berufsverbote, Arbeitslosigkeit, Vietnamkrieg, Atomrüstung und Atomkraftwerke. Neben vielen Künstlern aus der Waldeck-Ära etablierten sich auf diese Weise neue Namen im politischen Tagesgeschehen – darunter das Liedkabarett Floh de Cologne, Ekkes Frank oder Lerryn alias Dieter Dehm. Das Folkrevival führte auch zu einer breiten Beschäftigung mit Dialekten. Viele Liedermacher entdeckten die Mundarten ihrer Heimatregionen als verschüttete Traditionen wieder. So in Bayern die Biermösl Blosn. In Stuttgart stimmte Wolle Kriwanek den schwäbischen Blues an. Am Niederrhein machte sich Günter Gall um Sprach- und Liedgutpflege verdient, im plattdeutschen Raum waren es Hannes Wader und Helmut Debus und im ´Kohlenpott´ Frank Baier. Nicht zu vergessen die vielen anderen Liedermacher und Poeten, die zwischen Mitte der siebziger und den frühen achtziger Jahren die Szene prägten wie Bernies Autobahn Band, Ina Deter, Joana oder Konstantin Wecker. Lied und Chanson in der DDR Dann sind da Lied und Chanson in der DDR – zwar ernst genommen und gefördert, als kritische Lieder aber beargwöhnt und als oppositionelle unterdrückt. Künstler wie Hanns Eisler, Ernst Busch und Gisela May führten die Tradition des politischen Songs und Chansons aus den zwanziger, dreißiger Jahren weiter. Wolf Biermann knüpfte daran Anfang der sechziger Jahre an, wurde zum Kritiker des bürokratischen Sozialismus und erhielt Auftritts- und Publikationsverbot. Zur gleichen Zeit entstanden so genannte Hootenanny-Klubs, in denen Perry Friedman, Hartmut König, Bettina Wegner und andere auftraten. Unter verstärktem staatlichem Einfluß entwickelte sich daraus die FDJ-Singebewegung mit zeitweise 4.000 Klubs, darunter der Oktoberklub und die Songgruppe der TU Dresden. In Abgrenzung von den Singeklubs entstanden Mitte der siebziger Jahre Liedertheater wie Karls Enkel und Schicht sowie Folkloregruppen wie Folkländer und Wacholder. In den 80er Jahren artikulierten Gerhard Gundermann, Stephan Krawczyk, Hans-Eckardt Wenzel und andere Liedermacher die Differenz zwischen proklamierter Ideologie und Realität und trugen so zum kritischen Diskurs in der DDR bei. Liedszene Österreich und Schweiz Nicht zu

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Stand: 16.04.2019
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Various - Liedermacher in Deutschland - Vol.4, ...
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3-CD im luxuriösen 8-seitigen Digipac mit 168-seitigem Booklet, Spieldauer 4h. Für wen wir singen, Vol. 4 In seinem Buch ´Der Traum von einer Sache – Aufstieg und Fall der Utopien im politischen Lied der Bundesrepublik und der DDR´ spricht Holger Böning davon, daß die 68er-Bewegung schon Ende der 70er, Anfang der 80er Jahre historisch geworden sei und andere Lebensentwürfe an Stelle der früheren, von einer umfassenden Gesellschaftsanalyse bestimmten und vom politischen Engagement geprägten getreten seien. ´´Zum Rückzug aus dem Politischen gehört die im öffentlichen Konzert der Medien nun deutlicher hörbare Suche nach dem individuellen Glück, nach Selbstverwirklichung in einem Rahmen, dem man sich über die Jahre eingepaßt hat. Die Unterordnung der eigenen Lebensgestaltung unter ein langfristiges politisches Ziel wird zu einer Haltung von Wenigen. Die alten Sänger, die immer noch gesellschaftliche Konflikte besingen und auf grundlegenden Veränderungen bestehen, werden in Funk und Fernsehen fast nicht mehr gespielt, populär sind jetzt neue Stimmen, die der Sehnsucht nach gelebtem Leben und der Suche nach Sinn ihre Lieder widmen.´´ Für Holger Böning steht z. B. Konstantin Wecker aber dafür, ´´daß Sehnsucht und Suche nach individuellem Glück und persönlicher Selbstentfaltung politisches Engagement nicht ausschließen. […] Nicht die umfassenden politischen Analysen, aus denen eigenes Handeln abzuleiten wäre, interessieren ihn jedoch, sondern es ist immer der Einzelne der in sein Blickfeld gerät. ´´ Zu den weiteren Beispielen, die in ähnlicher Weise Kritik an den Zeitumständen, ihre Sehnsucht nach individuellem Glück oder einfach poetische Alltagsbeobachtungen zum Ausdruck bringen, gehören u. a. die hier vertretenen Lieder von Thomas Felder, Klaus Hoffmann und Christof Stählin. Mit Ina Deter und Joana sind zwei ganz unterschiedliche Stimmen dokumentiert, die sich in ihren Liedern u. a. mit der Rolle der Frau im Zuge der Frauenbewegung beschäftigen. Mit Floh de Cologne, Ulla Meinecke und Udo Lindenberg finden sich hier auch drei Vertreter einer Gruppe, die man wegen ihrer kritischen und/oder poetischen deutschen Texte zu den Liedermachern zählen möchte, die wegen ihrer Musik jedoch eher dem Rock-Genre zuzurechnen sind. Mit Willy Michl, Fredl Fesl und Ringsgwandl machen wir dann auch noch einen akustischen Abstecher in die bayerische Dialektszene. Mitte der 80er Jahre, zwei Jahrzehnte nach dem ersten Festival ´Chansons Folklore International – Junge Europäer singen´ auf der Burg Waldeck, das in gewisser Weise den Beginn der (west-) deutschen Liedermacherbewegung markierte, hatte die Szene ihren Höhepunkt überschritten. Zwar gab es mit der AG Song eine Vereinigung, die sich u. a. um Kommunikation und Fortbildung kümmerte. Und Publikationen wie ´Song´, ´FM folk-michel´ und das ´Musikmagazin´ berichteten über das Geschehen. Die zugleich in der Popularmusikszene kommerziell ausgesprochen wirksame Aufwertung deutscher Musik mit der NDW, der ´Neuen Deutschen Welle´ hatte allerdings nicht nur für unbekanntere Liedermacher zur Folge, daß es immer schwieriger wurde, sich finanziell, thematisch und künstlerisch zu behaupten. Was auch damit zu tun hatte, daß angesichts der Neuen Deutschen Welle das Interesse der Medien und Plattenfirmen am ´klassischen´ Liedermacher rapide abnahm. Diese Jahre des Umbruchs brachten aber auch etwas Neues, Positives mit sich. 1983 hob der damalige Südwestfunk die ´Liederbestenliste´ aus der Taufe. Sie sollte keine aus Verkaufszahlen ermittelte Hitparade, sondern ein Empfehlungskatalog einer unabhängigen Jury sein. In einer Werbebroschüre aus den Anfangstagen der ´Liederbestenliste´ heißt es: ´´Auch das zähle ich zur Grundversorgung im Radio: einen Sendeplatz für deutschsprachige Musik, die weder zum Musikantenstadl noch nach den Top Charts schielt. Dafür gibt es die Liederbestenliste in SWR2. Sie spiegelt ein Stück Vielfalt unserer Musikkultur.´´ Wobei die Titel der ´Liederbestenliste´ nur an dem Nagel ´´deutschsprachig … baumeln´´, wie es in dem gleichen Prospekt heißt, ´´an dem kleinsten Nenner: Lieder mit kritischen, nachdenkenswerten Texten und Musik, die sich nicht unbedingt an eingefahrene Hörgewohnheiten anlehnt´´. Seit 1984 wird alljährlich das Lied mit den meisten Punkten mit dem ´Liederpreis´ ausgezeichnet. Erster Preisträger war Wolf Biermann. Zu den Preisträgern seitdem gehören einige der Künstler, die in den vier Ausgaben der Liedermacheredition ´Für wen wir singen´ vertreten sind: Franz Josef

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Stand: 16.04.2019
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Konstantin Wecker - Zwischenräume (7-CD & 1-DVD...
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7-CD/1-DVD Box Set (LP-Format) mit 160-seitigem gebundenem Buch, 146 Einzeltitel. Spieldauer ca. 535 Minuten. Politisches Engagement und Liebeslieder mit Tiefgang - diesen Spagat schafft Konstantin Wecker seit nun mehr als 40 Jahren! Zu Konstantin Wecker veröffentlichte Bear Family Records zwei CD-Boxen mit den kompletten Studio- und Live-Aufnahmen aus der Polydor-Zeit des Künstlers. Plus die legendären ´Sadopoetischen Gesänge des Konstantin Amadeus Wecker´, 1973 bei Ariola veröffentlicht. Viele Aufnahmen erscheinen hier erstmals auf CD. Die Studio-Box enthält natürlich die Urversion des Willy aus dem Jahr 1977, die Konstantin Wecker mit einem Schlag berühmt machte, sowie damals stark diskutierte und umstrittene Lieder wie Frieden im Land und Der alte Kaiser . Zu hören sind aber auch die teils deftigen, teils zarten Liebeslieder, die auch heute noch die Frauenherzen aus dem Takt bringen. Die komplette Schau über die ersten 15 Wecker-Jahre (die Box vereint alle 177 veröffentlichten Studioaufnahmen dieser Zeit!) ist damit zum einen ein Stück politischer Zeitgeschichte, sie zeigt aber auch, dass Wecker seinem politischen Engagement stets eine geradezu exhibitionistische Seelenschau gegenüberstellt. Als Bonus ist eine DVD mit dem vollständigen Live-Programm der Solo-Tour ´Am Flussufer´ aus dem Jahr 2005 draufgepackt - über 30 Titel, die in der Hauptsache das neuere Repertoire Konstantin Wecker s abdecken. Auch nach zum Teil mehr als 30 Jahren beeindrucken Konstantin Weckers Songs durch ihre ungezügelte Kraft und Direktheit und bekräftigen seinen Ruf als einer der besten und langlebigsten deutschen Liedermacher. (Und - am Rande sei´s erwähnt: Nirgendwo klingt das bayrisch-rollende ´r´ kompetenter und erotischer!). Wie immer bei Bear Family sind die CDs eingebettet in sorgfältig recherchierte, großformatige Begleitbücher, die nicht nur alle Liedtexte und seltenes Fotomaterial enthalten, sondern auch einen umfangreichen biographischen Essay sowie analysierende Hintergrundtexte zu allen hier wiederveröffentlichten 17 Original-LP-Produktionen.

Anbieter: Bear Family Recor...
Stand: 10.10.2019
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Ohne Warum
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München. Sie entstanden als der Winter München noch fest im Griff hatte. Doch die 15 Lieder auf der neuen CD von Konstantin Wecker wärmen wie der schönste Sommer. Wer die Stücke hört, begibt sich mit dem Münchner Liedermacher auf eine zarte, aufwühlende und bisweilen auch mystische Suche nach dem Wunderbaren. Und dies ganz ´´Ohne Warum´´, so der einprägsame Titel des neuen Werkes. ´´Mordnacht von Kundus´´, ´´An die Kinder´´, ´´Dass alles so vergänglich ist´´, ´´Auf der Suche nach dem Wunderbaren´´ oder auch eine Neubearbeitung des Volksliedes ´´Die Gedanken sind frei´´ tragen wieder die typische Handschrift des Musikers und Lyrikers und sind geprägt von Wut und Zärtlichkeit, Mystik und Widerstand.

Anbieter: buecher.de
Stand: 05.10.2019
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Schon Schweigen ist Betrug
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Seit vielen Jahren gilt Konstantin Wecker als der bedeutendste deutschsprachige Liedermacher. Grundlage seines Erfolges ist die unverwechselbare Verbindung von hochgradiger Musikalität und anspruchsvoller Poesie. Weckers Texte haben besondere literarische Qualitäten. Eindringlich und glaubwürdig prangern sie die gesellschaftlichen Mißstände unserer Zeit an. Wecker singt mit unvergleichbarer Intensität gegen Fremdenfeindlichkeit und Neonazismus, Anpasserei und Verlogenheit, Unterdrückung und Krieg. Wecker, der Nonkonformist, schweigt nicht, er mischt sich ein, bezieht Stellung. Wecker ist jedoch nicht nur lauter Ankläger. Im Gegenteil: Er verbindet in seinen Texten das Politische immer auch mit dem Persönlichen. Hier zeigt er sich als ein Mensch der leisen Zwischentöne, als offener, ruheloser Sucher nach der eigenen Identität. Dieses Buch enthält erstmals die kompletten autorisierten Liedtexte von Konstantin Wecker, ein Interview mit ihm sowie teilweise bisher unveröffentlichte Fotos.

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Stand: 02.10.2019
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