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Konstantin von Neurath
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Konstantin Freiherr was a German diplomat, Foreign Minister of Germany (1932-1938) and Reichsprotektor (Governor) of the Protectorate of Bohemia and Moravia (1939-1941). Neurath remained titular Protector until 1943.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 22.01.2020
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Person (Protektorat Böhmen und Mähren)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Reinhard Heydrich, Wilhelm Weizsäcker, Wilhelm Frick, Hanns Martin Schleyer, Hermann Raschhofer, Konstantin Freiherr von Neurath, Curt Wittje, Heinrich Richter-Brohm, Werner Gerlach, Franz Nüßlein, Eberhard Herf, Kurt Daluege, Karl Hermann Frank, Gerhard Gentzen, Curt Ludwig Ehrenreich von Burgsdorff, Wilhelm Ergert, Bruno Kurt Schultz, Karl Thums, Franz Marmon, Harald Heyns, Walter von Kielpinski, Karl Valentin Müller, Julius Gellner, Carl Friedrich von Pückler-Burghauss, Erich Ehrlinger, Hans Kehrl, Bernhard Kuiper, Heinz Reinefarth, Josef Pfitzner, Heinz Zatschek, Rudolf Jung, Ladislav Karel Feierabend, Gustav Jonak, Josef Hohlbaum, Erwin Albrecht, Andor Hencke, Karl von Fischer-Treuenfeld, Kurt Schmidt-Klevenow, Walter Sohst, Kurt Lischka, Edmund Trinkl, Willi Brandner, Anton Malloth, Herbert David, Franz Novak, Ernst Kundt, Horst Böhme, Arthur Otto Riechelmann, Johann Feil, Wilhelm Saure, Hans Günther, Heinz Barth, Paul Riege, Heinz Jost, Oswald Schäfer, Siegfried Zoglmann, Ernst Gerke, Adolf von Bomhard, Josef Witiska, Eberhard Westerkamp, Walter Stahlecker, Anton Burger, Erwin Weinmann, Volkmar Hopf, Walter Eisele, Gustav von Schmoller, Franz Ludwig, Günther Herrmann, Leo Schubert, Oswald Rösler, Joachim Freiherr von der Leyen, Karl Rahm, Johannes Dannegger, Wilhelm Voss, Hans Julius Wolff, Wilhelm Nölle, Franz Ott, Leopold Krafft von Dellmensingen, Paul Otto Geibel, Gustav vom Felde, Hans-Ulrich Geschke, Julian Scherner, Theodor Bauder, Max Rostock, Josef März, Paul Illing, Alois Prebeck, Heinrich Jöckel, Bruno Lettow, Ernst Vollert, Hans Westen, Josef Törnig, Wolfgang von Zeynek, Walter Jurk, Joseph Schneider, Wilhelm Ludwig, Richard Bienert, Walter Bertsch, Reinhold Freiherr von Lüdinghausen. Auszug: Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle (Saale); + 4. Juni 1942 in Prag), SS-Obergruppenführer und General der Polizei, war während der Diktatur des Nationalsozialismus als Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren für zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitverantwortlich. 1941 wurde er von Hermann Göring mit der so genannten "Endlösung der Judenfrage" beauftragt und war ab diesem Zeitpunkt der eigentliche Organisator des Holocausts. So leitete er am 20. Januar 1942 in Berlin die Wannsee-Konferenz. Heydrich wurde am 27. Mai 1942 bei einem Attentat in Prag verletzt und starb acht Tage später an Gasbrand. Daraufhin folgten Racheakte der Nationalsozialisten wie die Zerstörung von Lidice und Lezáky. Heydrichs Mutter Elisabeth Krantz stammte aus einer wohlhabenden Familie und war die Tochter des Leiters des Königlichen Konservatoriums von Dresden. Sein Vater, Bruno Heydrich, war Opernsänger und Komponist. Obwohl Bruno Heydrichs Opern im Stil von Richard Wagner in Köln und Leipzig aufgeführt wurden, blieb ihm der Erfolg versagt. 1899 gründete er in Halle an der Saale eine Musikschule für Kinder der Mittelklasse. Es gelang ihm trotz aller Bemühungen nicht, in die "Gesellschaft" der Stadt aufgenommen zu werden, da er als Emporkömmling galt. Darüber hinaus gab es das Gerücht, er sei jüdischer Herkunft (siehe unten). Im Bürgertum der Wilhelminischen Ära war mitunter ein starker Antisemitismus bzw. Antijudaismus verbreitet. Reinhard Heydrich wurde von früh auf durch einen extremen Nationalismus geprägt, der in der Familie vorherrschte. Seine Eltern lasen die Schriften von Houston Stewart Cham...

Anbieter: buecher
Stand: 22.01.2020
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 108. Kapitel: Reinhard Heydrich, Wilhelm Weizsäcker, Wilhelm Frick, Hanns Martin Schleyer, Hermann Raschhofer, Konstantin Freiherr von Neurath, Curt Wittje, Heinrich Richter-Brohm, Werner Gerlach, Franz Nüßlein, Eberhard Herf, Kurt Daluege, Karl Hermann Frank, Gerhard Gentzen, Curt Ludwig Ehrenreich von Burgsdorff, Wilhelm Ergert, Bruno Kurt Schultz, Karl Thums, Franz Marmon, Harald Heyns, Walter von Kielpinski, Karl Valentin Müller, Julius Gellner, Carl Friedrich von Pückler-Burghauss, Erich Ehrlinger, Hans Kehrl, Bernhard Kuiper, Heinz Reinefarth, Josef Pfitzner, Heinz Zatschek, Rudolf Jung, Ladislav Karel Feierabend, Gustav Jonak, Josef Hohlbaum, Erwin Albrecht, Andor Hencke, Karl von Fischer-Treuenfeld, Kurt Schmidt-Klevenow, Walter Sohst, Kurt Lischka, Edmund Trinkl, Willi Brandner, Anton Malloth, Herbert David, Franz Novak, Ernst Kundt, Horst Böhme, Arthur Otto Riechelmann, Johann Feil, Wilhelm Saure, Hans Günther, Heinz Barth, Paul Riege, Heinz Jost, Oswald Schäfer, Siegfried Zoglmann, Ernst Gerke, Adolf von Bomhard, Josef Witiska, Eberhard Westerkamp, Walter Stahlecker, Anton Burger, Erwin Weinmann, Volkmar Hopf, Walter Eisele, Gustav von Schmoller, Franz Ludwig, Günther Herrmann, Leo Schubert, Oswald Rösler, Joachim Freiherr von der Leyen, Karl Rahm, Johannes Dannegger, Wilhelm Voss, Hans Julius Wolff, Wilhelm Nölle, Franz Ott, Leopold Krafft von Dellmensingen, Paul Otto Geibel, Gustav vom Felde, Hans-Ulrich Geschke, Julian Scherner, Theodor Bauder, Max Rostock, Josef März, Paul Illing, Alois Prebeck, Heinrich Jöckel, Bruno Lettow, Ernst Vollert, Hans Westen, Josef Törnig, Wolfgang von Zeynek, Walter Jurk, Joseph Schneider, Wilhelm Ludwig, Richard Bienert, Walter Bertsch, Reinhold Freiherr von Lüdinghausen. Auszug: Reinhard Tristan Eugen Heydrich (* 7. März 1904 in Halle (Saale); + 4. Juni 1942 in Prag), SS-Obergruppenführer und General der Polizei, war während der Diktatur des Nationalsozialismus als Leiter des Reichssicherheitshauptamts (RSHA) und Stellvertretender Reichsprotektor in Böhmen und Mähren für zahlreiche Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit mitverantwortlich. 1941 wurde er von Hermann Göring mit der so genannten "Endlösung der Judenfrage" beauftragt und war ab diesem Zeitpunkt der eigentliche Organisator des Holocausts. So leitete er am 20. Januar 1942 in Berlin die Wannsee-Konferenz. Heydrich wurde am 27. Mai 1942 bei einem Attentat in Prag verletzt und starb acht Tage später an Gasbrand. Daraufhin folgten Racheakte der Nationalsozialisten wie die Zerstörung von Lidice und Lezáky. Heydrichs Mutter Elisabeth Krantz stammte aus einer wohlhabenden Familie und war die Tochter des Leiters des Königlichen Konservatoriums von Dresden. Sein Vater, Bruno Heydrich, war Opernsänger und Komponist. Obwohl Bruno Heydrichs Opern im Stil von Richard Wagner in Köln und Leipzig aufgeführt wurden, blieb ihm der Erfolg versagt. 1899 gründete er in Halle an der Saale eine Musikschule für Kinder der Mittelklasse. Es gelang ihm trotz aller Bemühungen nicht, in die "Gesellschaft" der Stadt aufgenommen zu werden, da er als Emporkömmling galt. Darüber hinaus gab es das Gerücht, er sei jüdischer Herkunft (siehe unten). Im Bürgertum der Wilhelminischen Ära war mitunter ein starker Antisemitismus bzw. Antijudaismus verbreitet. Reinhard Heydrich wurde von früh auf durch einen extremen Nationalismus geprägt, der in der Familie vorherrschte. Seine Eltern lasen die Schriften von Houston Stewart Cham...

Anbieter: buecher
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